iiyama Open Frame Touchscreens: Flexible Touch-Lösungen für individuelle Anwendungen

Nicht jede digitale Anwendung lässt sich mit einem klassischen Monitor umsetzen. Gerade bei Kiosksystemen, Selbstbedienungsterminals, Verkaufsautomaten oder industriellen Anwendungen muss ein Display häufig direkt in eine bestehende Konstruktion integriert werden. Ein großer Monitor mit Standfuß oder klassischem Gehäuse ist dafür meist nicht die passende Lösung.

Hier kommen Open Frame Touchscreens von iiyama ins Spiel. Die Displays sind für die Integration in individuelle Gehäuse und Anwendungen konzipiert und verbinden eine kompakte Bauweise mit moderner Touch-Technologie. Je nach Modell stehen dabei unterschiedliche Displaygrößen, Auflösungen und Funktionen zur Verfügung.

Doch was genau bedeutet „Open Frame“ und wann lohnt sich eine solche Lösung?

Open Frame: Wenn der Monitor Teil der Anwendung wird

Bei einem klassischen Monitor bestimmen Gehäuse, Standfuß und Bauform maßgeblich die Einsatzmöglichkeiten. Ein Open Frame Display verfolgt einen anderen Ansatz: Es wird direkt in eine vorhandene Konstruktion integriert.

Damit eignet sich die Technologie beispielsweise für Kiosksysteme, Bedienpanels, Verkaufsautomaten oder digitale Informationslösungen. iiyama richtet seine Open Frame Modelle ausdrücklich auch an Integratoren und Hersteller von Kiosksystemen.

Der Vorteil: Das Display muss sich nicht an eine vorgegebene Monitorform anpassen – vielmehr kann es Bestandteil der individuellen Lösung werden.

Präzise Touch-Bedienung mit PCAP-Technologie

Viele iiyama Open Frame Touchscreens setzen auf PCAP-Technologie (Projective Capacitive). Je nach Modell stehen dabei unter anderem 10-Punkt-Multitouch und IPS-Panel-Technologie zur Verfügung.

Dadurch lassen sich Anwendungen direkt über das Display bedienen. Für Nutzer entsteht eine intuitive Oberfläche, während Unternehmen die Touch-Funktion gezielt in ihre bestehende Hardwarelösung integrieren können.

Auch bei der Displaygröße bietet iiyama verschiedene Optionen – von kompakten Lösungen bis hin zu größeren Touchscreens für Anwendungen mit mehr Darstellungsfläche.

Touch durch Glas: Bedienung trotz Schutzscheibe

Eine besonders interessante Möglichkeit ist die Touch-through-Glass-Technologie.

Dabei kann das Display hinter einer zusätzlichen Glas- oder Schutzoberfläche eingesetzt werden, während die Touch-Bedienung weiterhin funktioniert. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für Anwendungen, bei denen die Displayoberfläche geschützt oder besonders nahtlos in eine Konstruktion integriert werden soll.

Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise:


Je nach Modell kommen dabei weitere Eigenschaften wie Anti-Glare-Beschichtung, erhöhte Helligkeit oder ein Schutz gegen Staub und Wasser hinzu.

Für individuelle Anforderungen entwickelt

Nicht jede Anwendung stellt die gleichen Anforderungen an einen Touchscreen. Während bei einem kompakten Bedienpanel vor allem die Einbaumaße entscheidend sind, können bei einem öffentlichen Terminal beispielsweise Robustheit, Helligkeit und eine geschützte Touch-Oberfläche wichtiger sein.

Deshalb bietet iiyama unterschiedliche Open Frame Lösungen mit verschiedenen Displaygrößen, Auflösungen, Touch-Technologien und Ausstattungsmerkmalen an. So kann das passende Modell gezielt auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden.

Fazit: Touchscreens, die sich an die Anwendung anpassen

Open Frame Touchscreens sind besonders dann interessant, wenn ein klassischer Monitor nicht die notwendige Flexibilität für eine individuelle Konstruktion bietet.

Die iiyama Lösungen ermöglichen eine platzsparende Integration und bieten je nach Modell PCAP-Multitouch, Touch-through-Glass sowie zusätzliche Schutz- und Ausstattungsmerkmale. Damit eignen sie sich für zahlreiche professionelle Anwendungen – von industriellen Bedienlösungen bis hin zu Kiosksystemen und Retail-Anwendungen.



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